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24.03.2024

Natürliche Hilfe bei Asthma

🍃Natürliche Hilfe
bei Asthma & Lungenbeschwerden



Viele Menschen leiden unter Asthma, bronchialen Beschwerden und den damit verbundenen Symptomen.

Die entzündliche Lungenerkrankung wird sowohl akut als auch chronisch erlebt.

Gerade Menschen, die seit langem unter asthmatischen Beschwerden leiden, sehnen sich oftmals nach natürlichen Hilfen, zumal man sich durch schulmedizinische Behandlungen in eine Medikamentenspirale begibt, die nicht selten Nebenwirkungen mit sich bringt.

  • Es ist also eine chronische Entzündung der Bronchien mit meist anfallsartiger Verengung der Atemwege.
  • Auslöser sind meist Pollen, Staub, Schimmelpilze, Tierhaare, Nahrungsmittel, Anstrengung, Kälte, Tabakrauch, Parfum, Stress und Medikamente.
  • Die Symptome sind Husten, Atemnot, Kurzatmigkeit, Engegefühl in der Brust, Atemgeräusche, mühsames Ausatmen, akuter Asthmaanfall.

Die Bronchien sind weit verzweigtes System. Die Atemluft wird von der Luftröhre bis in die kleinen Lungenbläschen geleitet. In den Alveolen findet der Gasaustausch statt. Der Sauerstoff wird dann ins Blut aufgenommen und Kohlendioxid beim Ausatmen abgegeben. Die Schleimhaut schwillt im inneren der Bronchien bei Asthma an und produziert einen zähen Schleim. Die Bronchien verengen sich und wir können schwer ein und ausatmen. Die Atemfrequenz erhöht sich, man atmet schneller. Das Ausatmen wird schlechter, mit meist pfeifendem oder brummendem Atemgeräusch. Bei schweren Fällen bleibt meist etwas Luft in der Lunge. Es kommt zu einer Überblähung und der Gasaustausch funktioniert nur eingeschränkt. Ein Sauerstoffmangel im Blut entwickelt sich.

Bei schweren Asthmaanfall können sich folgende Symptome auftreten:

  • Bläuliche Verfärbung der Lippen und Fingernägel durch Sauerstoffmangel
  • Schneller Herzschlag
  • Aufgeblähter Brustkorb
  • Hochgezogene Schultern
  • Erschöpfung
  • Unfähig zu sprechen
  • Einziehung beim Brustkorb bei schwerer Atemnot

Viele Symptome von Asthma ähneln denen der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Die Krankheitsbilder lassen sich diagnostisch gut voneinander abgrenzen, da COPD-Betroffene nicht auf Auslöser wie Allergene oder Reizstoffe reagieren.

Besonders bewährt haben sich außerdem die ätherischen Öle der Zirbe, welche direkt eingeatmet, oder mit Hilfe von Zirbenraumlüftern an die Umgebung abgegeben werden können.



Folgende Produkte helfen bei Asthma und Lungenleiden:

  • Ling Zhi – Reishi Pilz
  • Spitzwegerich,
  • Knoblauchrauke,
  • Pfefferminze,
  • Astragalus Wurzel,
  • Alant Wurzel

🍄 Ling Zhi: Heilpilz für Lunge, Atmung und Herz

Ling Zhi gehört zu den meisterforschten und besonders vielseitigen Heilpilzen. Der ästhetische Waldbewohner, welcher auch „Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit“ beziehungsweise Reishi genannt wird, entfaltet seine Wirkungen vor allem bei Beschwerden wie Bronchitis, Asthma und Atemnot.

Die durch Ling Zhi ausgelöste, verbesserte Sauerstoffversorgung wirkt sich jedoch auch förderlich auf die Herzaktivität aus, wovon insbesondere Menschen mit Herzschwäche und Blutdruckschwankungen profitieren können.

🍃🍄 Reishi: Wirkung & Anwendung

Ling Zhi, oder auch Reishi, ist ein Heilpilz, der dem Herzen in vielerlei Hinsicht zugutekommen kann.

Durch die Einnahme von Reishi entsteht eine verbesserte Sauerstoffbindung an rote Blutkörperchen. Gleichzeitig verringert sich der Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels und auch die Herzmuskeltätigkeit wird effektiver.

In der Tat ist mit dem Reishi-Pilz sogar oftmals ein aus dem Takt geratener Herzrhythmus auf natürliche Weise regulierbar.

Die in Ling Zhi enthaltenen Triterpene wirken sich zudem positiv auf die Fließeigenschaften des Blutes aus, was den Blutdruck senkt sowie auch den Cholesterinspiegel reguliert.

Der Heilpilz kommt deshalb auch sehr häufig zur Prävention gegen Schlaganfall und Herzinfarkt zum Einsatz.

Außerdem kann er bei bronchialen Beschwerden, Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis, Nahrungsunverträglichkeiten und Histamin-Intoleranz sehr hilfreich sein.

🍃Essbare Wildpflanzen: Spitzwegerich

Der Spitzwegerich ist eine essbare Wildpflanze, die gerne in Rührei oder als Zutat in Aufstrichen, Salaten und Quark verwendet wird. Die Knospen sind besonders lecker, da sie dem Geschmack von Champignons ähneln.

Aufgrund seiner entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften wird der Spitzwegerich auch gerne medizinisch genutzt – beispielsweise bei Hustenreiz und zur Stärkung des Immunsystems.

Tatsächlich kann man recht einfach Spitzwegerich-Hustensaft selber machen (https://schoepferinsel.com/hustensaft-selber-machen/) – ein bewährtes Naturheilmittel, das ohne die Risiken synthetischer Hustenstiller auskommt.

Das Pflänzchen ist in der Regel relativ einfach zu finden, da es doch recht häufig auf Wiesen und an Wegrändern vorkommt.

🍃Knoblauchsrauke bei Asthma, Husten und Entzündungen

Die Knoblauchsrauke ist eine Heilpflanze, die für ihre antibakteriellen, entzündungshemmenden und verdauungsanregenden Eigenschaften bekannt ist.

Selbstverständlich ist das Pflänzchen auch aufgrund seines knoblauchartigen Geschmacks überaus beliebt. Sie schmeckt nämlich, wie der Name bereits sagt, nach kräuterartigem Knoblauch und lässt sich hervorragend in Salaten, in Form von Pesto, als Gemüse oder als Gewürz verzehren.

Die Knoblauchsrauke wirkt außerdem blutreinigend, harntreibend und hat einen positiven Einfluss bei Husten, Asthma und Bronchitis

🍃Gängige Pfefferminz-Anwendungen

Viele Menschen kennen das leckere Kraut, welches es doch immer wieder in unseren Teller schafft, als würzende Beigabe in Salaten und Desserts:

Neben ihren geschmacklichen Vorzügen kann die Pfefferminze jedoch auch medizinisch verwendet werden. Dies zeigen einige Untersuchungen der letzten Jahre, welche vor allem die Wirkungen bei verstopften Atemwegen und Atemnot hervorheben.

🍃Astragalus: Tragantwurzel bei Allergien & Immunschwäche

Die Tragantwurzel gehört zu den beliebtesten Naturheilmitteln der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), zumal sie einen ganz besonderen Wirkstoffkomplex aufweist, der als überaus immunstärkend gilt und bei Allergien helfen kann.

Demzufolge wird die Wurzel der Astragalus-Pflanze (Tragant) oftmals als Stärkungsmittel bei einem schwachen Immunsystem verwendet. Darüber hinaus kann die Astragalus Wurzel bei Heuschnupfen, Hausstauballergien, Verdauungsproblemen und Erschöpfungszuständen Abhilfe schaffen.

🍃Alant bei Lungenleiden

Als Alantwurzel wird die Wurzel des "Echten Alants" bezeichnet, eine langjährig bekannte Heilpflanze, die zur Familie der Korbblütler gehört. Ursprünglich kommt das Pflänzchen, das vor allem für seine lungenfördernden Wirkungen bekannt ist, aus Asien.

Die Heilpflanze kommt vor allem bei Husten und Asthma, jedoch auch bei Darm- und Menstruationsbeschwerden zum Einsatz.



🧩💡Husten: Psychosomatische Bedeutung

Körperebene: Lunge (Freiheit, Kommunikation)

Symptomebene: Nicht kommunizierte Aggressionen, Standpunkte und Konflikte entladen sich körperlich; unbewusstes Signal für unterdrückte Wut und Gereiztheit (Stoppsignal: "Es reicht!"); anstatt "jemandem etwas zu husten", wird auf körperlicher Ebene kompensiert; Aufmerksamkeit zurückholen anstatt wie bisher weiterzumachen; lange verspürte Last durch Aggressionen und inneres Unwohlsein wird entladen; etwas "fühlbar loswerden", das lange unterdrückt wurde. Auch oftmals Abgrenzung: sich andere "hustend vom Leibe halten".

Einlösung: Mutig die Auseinandersetzung auf verbaler Ebene pflegen; sich eigene Aggressionen, Wut und Schmerz bewusst machen; die eigene Meinung vermehrt äußern; positive Wege für den Aggressionsausdruck finden; lieber das Streitgespräch suchen, anstatt den Streit (in Widerstand) zu begraben.

Die Bedeutung von Asthma auf die Seelische Ebene ❣️

Asthma ist eine körperliche Reaktion, auf zu viel emotionalen Druck von einer nahen stehenden Person. In der Kindheit sind es fast immer die Eltern bzw. ein Elternteil, der diesen emotionalen Druck ausübt, gegen den sich das Kind nicht wehren kann❣️

Deshalb entspannt sich Asthma oft, wenn der Betroffene von Zuhause auszieht. Im wahrsten Sinne des Wortes hat der Betroffene das Gefühl, ihm oder ihr wird „der Atem genommen❗️“

Dieser emotionale Druck kann verschiedene Ursachen haben, es kann sich ebenso um hohe Leistungserwartungen der Eltern handeln als auch um die Erwartung eines Elternteils:

„du musst mich emotional retten ❗️“.

Frage dich selbst:

Welcher Mensch in meinem nahesten Umfeld nimmt mir die Luft zum Atmen❓
Unter welchem emotionalen Druck fühle ich mich wirklich❓
Wem habe ich zu viel Macht über mich gegeben❓ (Vater, Mutter, Partner)

🍃Teemischung bei Atemwegsinfektionen

Diese Teemischung hat sich als besonders heilsam bewährt, wenn Husten und Atemwegsbeschwerden vorliegen. Sie kann demnach bei Erkältungen, Grippe, Bronchitis und ähnlichen Beschwerden eingesetzt werden:

🔹Zistrose

🔹Melisse

🔹Eukalyptus

🔹Thymian

🔹Wacholder

Zubereitung: Alle Kräuter zu gleichen Teilen mischen. 2 Teelöffel mit einer Tasse kochendem Wasser aufkochen und 15 Minuten ziehen lassen.

Anwendung: 3 mal täglich jeweils eine Tasse trinken.

🍃Kiefernadeltee bei Atemwegs-Erkrankungen, Husten & Bronchitis

Kiefernadel-Tee ist ein bewährtes, natürliches Hausmittel bei Atemwegs-Erkrankungen wie Husten, Bronchitis, Keuchhusten und Erkältungen.

Die Pflanzenbestandteile der immergrünen Waldkiefer enthalten zahlreiche Mineralien sowie auch ätherische Öle, welche antibakterielle, schleimlösende, entzündungshemmende und beruhigende Wirkungen auslösen.

Darüber hinaus können die heilsamen Wirkungen der Kiefer neben der Verwendung als Tee auch in Form von konzentriertem Extrakt und Öl bei weiteren gängigen Beschwerden genutzt werden.










13.03.2024

Allergie natürlich behandeln

Allergie natürlich behandeln



Viele Menschen leiden heutzutage unter Allergien und Unverträglichkeiten.

Die Auslöser hierfür liegen oftmals in Vergiftungen durch Schmermetalle und gehen zudem mit seelischen Blockaden einher. Es gilt demnach, sich auf die Suche nach den wahren Ursachen zu machen.

Gleichzeitig kann uns die Natur bei der Behandlung unterstützen. Die Grafik zeigt einige natürliche Mittel, die bereits vielen Menschen dabei geholfen haben, indem sie für Linderung oder gar für Heilung sorgen konnten.

Brennessel, Tragantwurzel, Katzenkralle, Kurkuma.

Diesen Allergikern kann jetzt mit einem mikrobiologischen Immunmodulator Spenglersan K wirksam und nebenwirkungsfrei geholfen werden, wenn ca. 4 Wochen vor Beginn der Pollensaison mit der Behandlung begonnen wird. Bei bestehenden Heuschnupfen kann die Kombination mit Spenglersan G zusätzlich Erleichterung bringen, da hierdurch die entzündlichen Veränderungen in der Nasenschleimhaut gebessert werden. Jeweils 5 Tropfen Täglich in die Ellenbeuge einreiben.

Bei Allergien meiden Sie Milch und Milchprodukte, Schweine-fleisch, Tomaten Spinat, Melanzani, Wein und Sekt.

Daher sollten Sie Vollkornprodukten, frisches Gemüse und Obst essen.



✨          ✨          ALLERGIE      ✨        ✨

Heuschnupfen 💫

👉    Der Heuschnupfen ist Ausdruck einer tief liegenden und ins Unbewusste verdrängten Trauer. Deshalb werden dieselben Symptome produziert als würde der Mensch weinen: tränende, juckende Augen, Bildung von dünnflüssigem Schleim wie beim Weinen, Verstopfung der Nase, Reizung der Schleimhäute…

👉 Der Heuschnupfen ist eine Reaktion auf Blütenpollen. Die Symbolik ist einfach nachzuvollziehen: Solange die Bäume in der dunklen Jahreszeit ohne Blätter sind und die äußere Umwelt grau, trist und depressiv erscheint, entspricht das äußere Bild auch dem inneren gefühlsmäßigen Stimmungsbild.

👉 Die Blüten repräsentieren das von Neuem erwachende Leben, die Lebensbejahung. Genau darauf reagiert der Allergiker nun abweisend.

👉 Das äußere Bild des erwachenden Lebens in der Natur widerspricht seiner eigenen traurigen Gemütsverfassung, woraufhin das Unbewusste über den Körper das „Weinen“ beginnt.

👉 Das erwachende, blühende Leben wird abgelehnt, weil es dem eigenen traurigen Zustand widerspricht und diesen noch deutlicher werden lässt.

Dem Heuschnupfen liegt, wie allen Allergien, eine auslösende Situation zugrunde.

Irgendetwas ist geschehen, was diese ins Unbewusste verdrängte Traurigkeit und dieses Unglücklichsein zur Folge hatte: Weggang von Partnern oder Kindern, Trennungen, Umzüge, andere als negativ erlebte Veränderungen, unglückliche Partnerschaften oder deprimierende berufliche Situationen… Forsche bei dir selbst nach❣️

Hausstauballergie 💫

Diese Allergieform ist eine Reaktion auf das Gefühl, von den Eltern bzw. einem Elternteil abgelehnt zu werden.

Als Glaubenssatz steht hinter der Hausstauballergie: „Ich bin nicht gut genug“; „Ich entspreche nicht den Erwartungen meiner Eltern oder eines Elternteils“;

„Ich mache alles falsch, ich bin falsch, deshalb werde ich immer kritisiert.“

Hausstaub ist etwas Natürliches.

Wenn in einer Familie alles „ganz sauber“ sein muss, dass meint: harte – oft unbewusste - Erwartungen und Regeln bestehen, die das Kind als Bedingung der Liebe zu erfüllen hat, so empfindet sich das Kind – durchaus zu Recht – abgelehnt.

Der Hausstaub wird zum Symbol: Mit mir stimmt was nicht! Das darf nicht sein!

Da ist Staub (Schmutz), wo keiner sein darf, ich bin nicht „sauber“ genug…

Die Hausstauballergie ist grundsätzlich Ausdruck eines emotionalen Problems mit den Eltern oder einem Elternteil und tritt immer in Verbindung mit einem Selbstwertproblem auf❣️

Weitere Hilfen bei Allergien:

Essen Sie täglich eine rote Zwiebel. Das hemmt die Ausschüttung von Histamin bei allergischen Reaktionen.

Koriandersaft: 1 TL. Koriandersaft hilft bei akuten brennen und Jucken auf der Haut.

Meersalz: Machen Sie ein Vollbad mit dem Meersalz, es entgiftet und beruhigt die Haut.

Eukalyptusöl: Geben Sie einen Tropfen Eukalyptusöl in zirka zehn Milliliter Olivenöl. Tunken Sie anschließend ein Wattestäbchen in das Liquid und benetzen Sie die Innenseiten Ihrer Nase damit mehrmals täglich.

Brennessel mit Honig: Auch Brennesseltee mit Honig linder eine Allergische Reaktion.

Apfelessig mit Honig: Er hat eine entzündungshemmende Wirkung als Hausmittel gegen Schnupfen, Juckreiz, Kopfschmerzen und vieles mehr bewährt. Auch bei allergischen Reaktionen hilft das Wundermittel auf natürliche Weise. Und zwar reguliert der Apfelessig den angestiegenen pH-Wert im Körper und lindert daher die Allergie-Symptome.

Ingwer und Kurkuma: Dies lindert die Symptome der Allergie und bremst aufgrund der enthaltenen Antioxidantien die Histamin Ausschüttung. Je weniger Histamin ausgeschüttet wird, desto weniger stark sind die Allergiesymptome. Gleichzeitig stärkt Ingwer die Abwehrkräfte und unterstützt so das gestresste Immunsystem. Zu-dem wirkt die Knolle entzündungshemmend und ist reich an Vitamin C. Kurkuma stärkt das Immunsystem.

Augentrostkraut: Sie können Augentrostkraut als Tee trinken und nehmen Sie ein Wattepad, tupfen damit in den Tee und legen Sie es für einige Minuten auf Ihre Augen. Eine Linderung kann auf diese Weise herbeigeführt werden.

Colostrum: Sie reguliert die Leukozyten. Das Astragalus reguliert das Immunsystem und fördert die IgG – Antikörper zur Eliminierung von Allergien. Es wird die Ausscheidung von Histamin unterbrochen. Bei Pollenallergie, Hausstaubmilbe und Tierhaarallergie.

Camu Camu und Acerolakirsche: reguliert das Histamin.



Naturheilkundliche Therapie:

Als allgemeine Therapeutische Maßnahmen können sinnvoll sein:

  1. Auslösende Allergene meiden.
  2. Lebensführung und gestörte Beziehungen harmonisieren, chronische Stressoren abbauen.
  3. Abwehrbarrieren gegenüber potentiellen Allergen stärken.
  4. Haut: Angemessen pflegen, jedoch nicht überpflegen, vor Überbeanspruchung durch Waschmittel, Kosmetika, sonstigen Chemikalien, UV-Licht schützen.
  5. Darm: Darmsymbiose verbessern, besonders nach Antibiotikatherapie, Ernährung verbessern, durch Fremdstoffe belastete Nahrung meiden, bei Nahrungsmittelallergien gegebenenfalls diagnostische Auslassversuche, Diäten.
  6. Atemwege: Prophylaxe bzw. Behandlung von Atemwegsinfektionen, auf Rauchen verzichten (auch passiv), belastete Luft meiden.
  7. Symptomunterdrückende Therapieformen, wenn möglich vermeiden bzw. vermindern (Kortikosteroide, Antibiotika, Antihistaminika)
  8. Toxine und Herdbelastungen ausleiten (ausleitende Verfahren, antihomotoxische Präparate, Neuraltherapie, Bioresonanztherapie, physikalische und Reflextherapien, Heilfasten, orthomolekulare Therapie, Einnahme von Zeolith-Vulkangesteinsmehl)
  9. Umstimmende Maßnahmen zur Normalisierung der Immunlage (Eigenbluttherapie, Enzymtherapie, Pflanzenheilkunde, Homöopathie)

Homöopathie:

Einzelmittel: Gemäß Konstitutionstyp anwenden.

Komplexmittel: Allergie-Injektopas Ampullen subkutan, Pascallerg Tabletten

Heuschnupfen: Luffa compositum

Spenglersan G – 3x täglich 6 Trpf. In Ellenbogen einreiben

Spenglersan K – 1x täglich Mittags 6 Trpf. In Ellenbeuge einreiben

Spenglersan E – 1x pro Woche 6 Trpf. In Ellenbeuge einreiben.



Spenglersan Allergie-Set

Mit dem Allergie-Set greift die Firma Spenglersan auf zwei bewährte Komplexmittel zurück, die auf langjähriger und traditionsreicher Erfahrung beruhen und sich gegenseitig optimal ergänzen.

1.Neolin-Entoxin

Natürliches, zugelassenes Arzneimittel bei allergischen Reaktionen der Atemwege (Heuschnupfen)

Eigenschaften

Drosera – Sonnentau bei Entzündungen der Atemwege, besitzt expektorierende, spasmolytische und hustenreizstillende Eigenschaften. Ruft eine Hyperämie und vermehrte Sekretion der Luftröhre hervor

Euphrasia – Augentrost bei Entzündungen der Augen und der oberen Luftwege und Augenskrofulose

Grindelia robusta – Grindelia bei asthmatischen Erkrankungen mit schwerlöslichem Schleim, Emphysembronchitis

Lobelia inflata – Aufgeblasene Lobelie bei Heuschnupfen, Asthma bronchiale, Störungen des Atemzentrums. Hat sich zur Anwendung bei allergischen Erkrankungen bestens bewährt

Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker!

  1. Kolloid K

Mischung zur Anwendung auf der Haut

Spenglersan Kolloid K ist ein registriertes homöopathisches Arzneimittel und deshalb ohne Angabe einer therapeutischen Indikation

Dosierungsanleitung

bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Sprühstöße in die Ellenbeuge einreiben. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3-mal täglich je 5 Sprühstöße in die Ellenbeuge einreiben. Für Kinder ab dem ersten Lebenstag.

Sie können es hier >>>bestellen

Akupunktur / Akupressur:

Allgemeine Punkte, die bei Allergien zum Einsatz kommen: KS 6, N 6, Le 9, MP 6, 10, LG 13, Di 11, 15.

Allergiepunkt am Ohr: Extra 4 (Erijan, Punkt außerhalb der Meridianen 10) = höchster Punkt der nach vorn geklappter Ohrmuschel.

Bei allergischen Hauterscheinungen erfolgt die Auswahl der Meridiane nach der Lokalisation der Hautveränderungen.

Lungenmeridian: Trockenheit als verschlimmernder Faktor, z.B. trockene Ekzeme: Lu 5, 7, 9

Dickdarmmeridian: Di 11 als Tonisierungspunkt, Di 2, 4 als Stoffwechselpunkte.

Milz-Pankreas- Meridian: Zur Abwehraktivierung MP 6, 9, 10

Gallenblasenmeridian: Nahrungsmittelallergien: G 20, 30, 34, 39

Lebermeridian: Juckreiz, Nesselsucht: Le 3, 6, 9, 13

Nierenmeridian: Steigerung der körperlichen Abwehr: N 2, 3, 6

Heilfasten:

Kann bei Allergien sowohl unter diagnostischen, wie auch therapeutischen Aspekten sinnvoll sein.

Bei Nahrungsmittelallergien sollte nach einem Kurzzeitfasten (4 – 7 Tage) Symptomfreiheit auftreten.

Durch stufenweises Einführen verschiedener Nahrungsmittel kann die Verträglichkeit gut ausgetestet werden.

Auch andere Allergien können durch das Heilfasten über eine allgemeine Umstimmung günstig beeinflusst werden.

Ernährungstherapie:

Bekannte Allergene in der Nahrung meiden, sonst ausgewogene Vollwertkost unter besonderer Reduktion tierischer Eiweiße. Dabei auf Produkte mit Hilfs- und Konservierungsstoffen verzichten (verursachen häufiger Unverträglichkeitsreaktionen). Biologisch einwandfreie, schadstoffarme Lebensmittel kaufen.

Bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergien: Spezielle Suchdiäten, z.B. Kartoffel- Naturreis-Maisgries (Polenta) Diät über 5 – 7 Tage, danach langsam Ernährungsaufbau von täglich nicht mehr als 1 – 2 zusätzlichen Nahrungsmitteln.

Bei unklaren Bildern eventuell Rotationsdiät: Jedes verdächtige Nahrungsmittel (z.B. Getreide, Milchprodukte) nur alle 4 – 6 Tage essen, um dem Darm Gelegenheit zur Regeneration zu geben. Kommt es bei erneuter Aufnahme zu wiederholter Reaktion, kann von einer Unverträglichkeit ausgegangen werden („Diätplan durch Fachtherapeuten“).

Auch Trennkost nach Hay und Ernährungsmaßnahmen nach Mayr können hilfreich sein.

Ab unverträglich erkannte Lebensmittel sollten frühestens nach 6 Monaten beschwerdefreier Zeit wieder versuchsweise eingesetzt werden, bei anhaltenden Unverträglichkeiten ist eventuell Jahre- bis lebenslange Meidung erforderlich.

Nährstofftherapie:

Kalzium 1000 mg (hemmt Freisetzung juckreizfördernder Stoffe)

Magnesium 300 – 600 mg (leichte Hemmung juckreizfördernder Stoffe)

Zink 10 – 25 mg (hemmt die Freisetzung juckreizfördernder Stoffe)

Mangan 4 – 50 mg (hemmt Freisetzung juckreizfördernder Stoffe)

Vitamin C Acerolakirsche Pulver 3 – 5 Tl./Tag

Autogenes Training:

Bewährte adjuvante Maßnahme zur Verminderung von Juckreiz und Schwellungen wie auch zur Herabsetzung der inneren Spannung des Patienten. Besonders bei Asthma und Nesselsucht sehr gut anwendbar.

Mikrobiologische Therapie:

An der Auslösung allergischer Reaktionen sind oftmals auch Störungen der Darmflora beteiligt. Die Mikrobiologische Therapie des Darmes hat sich hier als Basismaßnahme bewährt. „Sanuvis Tropfen von Sanum

Pflanzenheilkunde:

Heuschnupfen: Spenglersan G je 1 Trpf. Aufschnupfen. Inhalation mit Kamillenextrakt oder Kamillentee. Z.B. 2 EL Kamillenblüten auf ½ L heißes Wasser, Dampf unter einem Handtuch inhalieren.

Ausleitende Verfahren:

Aderlass 100 – 150 ml alle 1 – 2 Wochen können als unterstützende Maßnahme bei Allergien verschiedener Art in Frage kommen.

Eigenbluttherapie:

Bewährte Therapieschemata existieren für allergische Exantheme, akute und chronische Nesselsucht sowie Juckreiz verschieder Ursachen ( „Fachtherapeut“)

Neuraltherapie:

Bei verschiedenen Allergien kann eine Grundbehandlung mit Injektionen an die Schilddrüse hilfreich sein. „Kelpalge Tbl. von Biodiät“ 2 – 4 Tbl./Tag. Besonders bei Nesselsucht und unklaren Allergischen Bildern auch Störfeldsuche.

Physikalische Therapie:

Hydrotherapie: Saunabad, Reibebäder zur allgemeinen Senkung der Anspannung, ansteigende Teilbäder. Auch Ganzwaschungen und kalte Teilgüsse morgens. Gegen Juckreiz kühle bis lauwarme Bäder, juckreizstillende Badezusätze wie Kamille und Kleie, Umschläge mit Lapachotee oder Schwarztee.

Bewegungstherapie: Sport an frischer Luft, Wandern, Strandspaziergänge.

Phototherapie: Bei Hautbeteiligung UV Bestrahlungen, Licht- und Luftbäder („nicht bei Photoallergien“)

Balneotherapie: Klimakur im Hochgebirge oder an der See, besonders bei Inhalationsallergien

 

 

 

 

 

 

11.04.2022

Astragalus stärkt Herz und Lunge

 Astragalus stärkt Herz und Lunge



Der mongolische Tragant ist die bekannteste Heilpflanze unter den Astragalus-Arten. Er gehört zu den wichtigsten Pflanzen der traditionellen chinesischen Medizin. Hier wird er geradezu als ein Wundermittel mit vielfältigen Einsatzzwecken geschätzt.

In China wird Astragalus als Heilmittel in der TCM angewendet. Parkinson, alle Erkrankungen der inneren Organe, Allergien, Autoimmunerkrankung, Ödeme, Wunden, Verdauungsschwäche, Taubheit, Angina Pectoris.

Die Inhaltsstoffe sind:
Triterpernsaponine: Astragaloside, Polysaccharide: Astragalane, Isoflavonoide, Aminosäuren, Phytosterole: Beta-Sitosterol, Eisen, Selen, Kalzium, Folsäure

 

Man kann den Tragant als Tee, Tinktur und sogar als Suppe anwenden. Aber heutzutage ist die häufigste Anwendungsweise die Einnahme als Kapseln. Diese Kapseln enthalten Extrakte des Wurzelpulvers.

Von den Kapseln nimmt man je nach Bedarf 1 - 3 Stück täglich ein. Am besten über den Tag verteilt, also morgens, mittags und abends.

Als Alternative zu Kapseln kann man das Wurzelpulver auch direkt einnehmen, beispielsweise in Smoothies oder im Müsli.

Traditionell wird Tragant-Tee gegen Immunschwäche getrunken.

Für einen Tragant-Tee übergießt man ein bis zwei Teelöffel Tragant-Wurzel mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn fünfzehn Minuten ziehen.

 

Herz:
Astragalus wirkt kräftigend auf das Herz, sorgt für stärkere Durchblutung.

Lunge:
Stärkt die Lungenfunktion bei Kurzatmigkeit und Asthma.

Milz:
Milz-Mangel-Symptome, wie Müdigkeit, Durchfall, Appetitlosigkeit, verstärkter Schweißabsonderung.

Astragalus wirkt:
Antioxidativ, immunstimulierend, antiviral, entzündungshemmend, herzschützend, Nervenschützend, entgiftend, entwässernd.

Aktiviert die:
Makrophagen, Immunglobuline, Stammzellenvermehrung, regt die Nebennierenrinde an und unterstützt das Immunsystem.

Wirkt gegen:
Appetitlosigkeit, Lustlosigkeit, chronische Müdigkeit, Kurzatmigkeit, Neigung zur Erkältung, Schweißausbrüche, Durchfall, blutiger Stuhl. 

Sport:
Astragalus kann in 2 Wochen die Herzdurchblutung von 5,09 Liter/min. auf 5,95 Liter/min. steigern. Der Ruhepuls von 88 auf 64 s/min. senken. Hervorragend bei Angina Pectoris.

Anti Aging:
Eine regelmäßige Einnahme von 1 Jahr = biologische Verjüngung von 9 Jahren. Die Zellen verjüngern sich und die veralteten T-Zellen erneuern sich.

Lectranal:
Hilft bei Allergische Symptome wie: Nasenausfluss, Nasenjucken, juckende-schmerzende-wässrige rote Augen. IgE und IgG wird positiv beeinflusst.